Städtebaulicher Entwicklungsbereich | ||
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"Le bataillon de garde n´existe plus!" 1991 verlässt das französische Militär Tübingen: die Chance für die Stadt, auf einem ca. 60 ha großen Band in der Südstadt eine Entwicklung in Gang zu setzen, um den bis dahin eher unterprivilegierten Stadtteil umzugestalten. Bis zu diesem Zeitpunkt wird die Südstadt durch drei Faktoren bestimmt: Große Flächen werden durch Sondernutzungen geprägt: die Kasernen als unzugängliche "Stadt in der Stadt", der Güterbahnhof, das Depot, die großen Bau- und Einkaufsmärkte, die Stadtwerke usw. Die Bundesstraße 27 durchschneidet die Südstadt in zwei Teile, zwischen denen nur wenige Verbindungen existieren. | ||
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